Wandsysteme

Wandsysteme

Naturbau Gschwend verwendet zwei Wandsysteme. Das selbst entwickelte "Massivwandsystem"

und den "Holzrahmenbau".

Massivwandsystem - sensationelle Erfindung von Naturbau Gschwend

Naturbau Gschwend - MassivwandsystemDie neueste Entwicklung im Holzbau, aus dem Hause Naturbau Gschwend, stellt eine Weltneuheit dar. Dabei bewies Dipl. Ing. Andreas Gschwend einmal mehr sein innovatives und ökologisches Denken.

Neben den baubiologischen und bauökologischen Vorzügen, assoziiert Gschwend mit dem Baustoff Holz, vor allem auch "Hightech".

Das neue Massivwandsystem, bei dem durch eine eigens entwickelte Holz - Holzverbindung, weder Stahl, noch Leim und keine Chemie verwendet wird, besteht zu 100% aus Holz. Die Wand verfügt über eine hohe Speichermasse und beste Wärmedämmung und kann mit einer integrierten Wandheizung ausgestattet werden.

Massivwandverkleidung von Naturbau GschwendBeim neuen Massivwandsystem von Naturbau Gschwend, wird sowohl innen wie auch außen Holz verwendet. Das schafft besonders behagliche Wohnräume und unzählige kreative Möglichkeiten der Innen- Architektur. Zudem ist das System ein guter CO² Speicher.

 

Holzrahmenbau

 

Naturbau Gschwend - RahmenbausystemDer Holzrahmenbau, auch Holzrippenbau genannt, wurde in Nordamerika entwickelt. Er ist gekennzeichnet durch eng gestellte Stützenreihen mit Horizontalaussteifung durch Diagonalverbände oder Plattenwerkstoffe. Die Stützen sind getrocknet, auf Maß gehobelt und gewährleisten dadurch eine genaue Ausführung. Die Aussteifung kann mit bausseits gestellten Brettern, die diagonal auf das Gerippe vernagelt werden, oder mit OSB- Platten und ähnlichen Plattenwerkstoffen erfolgen.

Trotzdem bleibt das Gewicht gering und die Konstruktion schlank. Dies gilt generell für die Holzsystembauweisen.

Ein Holzhaus gewinnt gegenüber konventioneller Bauweise rund 10 % Wohnfläche auf gleicher Grundfläche.

 

Naturbau Gschwend - Rahmenbausystem

In den freien Räumen der Holzrahmen wird Platz sparend die Dämmung untergebracht. Bei den Außenwänden folgt innenseitig die Dampfbremse, die die Bauteile vor dem Eindringen warmer und feuchter Raumluft und somit vor möglicher Tauwasserbildung schützt. Danach kommt die Bekleidung aus Gipswerkstoff oder Holz. Außenseitig werden die Windsperre und die wetterschützende Fassade angeordnet.

Zur Holzkonstruktion - passt logisch - die Außenbekleidung aus Holz. Möglich, und vielfach ausgeführt, sind aber auch Putzfassaden. Eine zusätzliche Dämmschicht für höchsten Wärmeschutz kann entweder außenseitig oder innenseitig, vor der Konstruktionsebene liegen. Innenseitig dient sie zugleich als Installationsebene.